"Der Workshop war für mich Zündstoff für zwei maßgebliche Veränderungen:

1) Ich meditiere regelmäßig.
Meditation hilft mir dabei, mein Leben in Perspektive zu setzen und vor allem Negativschleifen zu unterbrechen. Egal wie frustriert ich bin, nach dem Meditieren geht es mir immer besser. Ich gehe mit Konflikten anders um, und mein Kommunikationsstil hat sich verändert. Ich versuche seit langer Zeit, weniger judgemental mit mir und anderen zu sein, und ein "mögest du in Frieden leben" hilft da ungemein."

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2) Ich habe meinen Zugang zu meiner Tochter verändert. Während des Workshops ist bei mir richtig der Knopf aufgegangen. Ich beobachte mehr, ich erkläre mehr, ich nehme die Proteste meiner Tochter weniger persönlich, und ich fühle mich insgesamt mehr mit meinem Kind verbunden. Seit damals habe ich ein Buch zu Pikler und Gerber gelesen und auch meinem Lebensgefährten zu lesen gegeben, und wir haben beide unseren Umgang mit unserer Tochter verändert. Wir nehmen sie ernster und sehen sie mehr wie einen kleinen Erwachsenen als ein Baby. Und ihr gefällt's.

Highlights waren für mich die Metta Meditation und deine Tipps zum Umgang mit Kindern, v.a. auf konkrete Situationen bezogen. Sie ernst nehmen, widerspiegeln, erklären, ruhig bleiben."

"Ich kann jetzt erkennen dass meine Gedanken “nur Gedanken” sind und dass ich sie nicht immer so Ernst nehmen muss."

"In der Meditation habe ich verstanden, dass es normal ist dass meine Aufmerksamkeit abschweift. Bisher habe ich immer gelgaubt dass ich das irgendwie nicht richtig kann. Der Vergleich mit dem Welpen, der nicht das tut was man will hat mir sehr geholfen, jetzt kann ich es sogar manchmal genießen, meinen Geist “herumspringen” zu sehen."

"Das wichtisgste, das ich durch diesen Workshop gelernt habe, ist innezuhalten. Zu erkennen, dass ich nicht immer gleich reagieren muss. Das gibt mir im Zusammenleben mit meinen Kindern eine Freiheit, die ich davor nicht gekannt habe. Dann kann ich auch in Ruhe entscheiden, was ich sagen oder tun will."

"Ich bin jetzt wesentlich gelassener in den alltäglichen Herausforderungen. Ich habe gelernt, viele Dinge nicht mehr so persönlich zu nehmen und kann dadurch meistens angemessener reagieren. Das tut mir richtig gut, und die Beziehung zu meinen Kindern hat sich deutlich verbessert!"

"Ich habe verstanden, wie wichtig es ist zu erkennen, was meine Kinder brauchen und auch was ich brauche. So kann ich leichter schauen, wie ich unsere Bedürfnisse alle unter einen Hut bringe. Dadurch, dass ich gelernt habe, gut für mich zu sorgen und auch freundlicher mit mir zu sein, habe ich wieder viel mehr Freude am Muttersein und kann es wieder mehr genießen, ohne das Gefühl zu haben, dabei auszubrennen oder perfekt sein zu müssen."